Reserve von Prinz Harry

Prinz Harry Reserve

Für Harry ist der Moment gekommen, endlich seine Geschichte zu erzählen

Es war eines der berührendsten Bilder des 20. Jahrhunderts: Zwei Jungen, zwei Prinzen, die hinter dem Sarg ihrer Mutter gehen, während die Welt voller Trauer und Entsetzen zusieht. Beim Begräbnis von Prinzessin Diana fragten sich Milliarden von Menschen, was die Prinzen in diesem Moment dachten und fühlten – und welchen Verlauf ihr Leben von diesem Augenblick an wohl nehmen würde.

Für Harry ist jetzt der Moment gekommen, endlich seine Geschichte zu erzählen.

In seiner unverstellten, unerschrockenen Offenheit ist »Reserve« ein einzigartiges Buch voller Einblicke, Eingeständnisse, Selbstreflexion und der hart erkämpften Überzeugung, dass die Liebe die Trauer für immer besiegen kann.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Meerglas

    Der Harry...der ewige Zweite, die Reserve für den Thronfolger und Bruder William. Darauf kommt er nicht klar, aber er hat auch heftige Mummyissues, die viel Raum einnehmen in dieser Autobiographie. Warum liest man sowas? Zum einen mag ich dosierten gossip und ich interessiere mich tatsächlich für die historischen Begebenheiten und Skandale der Royals. Zum anderen reizte mich aber der Einblick hinter die royalen Kulisse. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es ist, wenn man unter ständiger Beobachtung ist, nirgendwo hingehen kann ohne Leibgarde und jede Regung von der Presse kommentiert wird. Ich fand es auch erstaunlich, dass Harry und Meghan ihr Sofa im online-Handel erstanden haben, während Bruder Willy auf feinstem Edelholzparkett lustwandelt. Und das Daddy King Charles nicht für Meghans Lebensunterhalt zahlen wollte, weil er mit einem festen Budget haushalten muss. Die ärmsten! Weiter werden neben dem Machtgerangel mit dem Bruder und sich dem Willen der Krone zu unterwerfen auch seine Drogenexesse, seine Angsterkrankung, der Tod seiner Mutter sowie die Liebe zu seiner Frau Meghan thematisiert. Spannend fand ich auch seine Identifikation als Soldat und seine Einsätze in Afghanistan (auch wenn ich selbstverständlich keine Kriegsbefürworterin bin). Man müsste meinen, wenn man selbst Elend erlebt und getötet hat, sollte einem die Klatschpresse nichts mehr ausmachen, aber weit gefehlt. Die Boulevardpresse ist sein Feindbild Nr.1, das Klicken der Kameras ein größerer Trigger als ein Gewehrknall. Ich fand es oft ein wenig zu viel Mimimi, denn trotz aller Probleme führt er ein mehr als privilegiertes Leben. Trotzdem scheint er ein netter Typ zu sein, dem die Presse übel mitgespielt hat. Ich finde es auch lobenswert, dass er seine Probleme Mithilfe einer Therapie aufarbeitet, sich für Umwelt- und Artenschutz einsetzt und er das Glück seiner Familie über die Zugehörigkeit zur Krone stellt. Auf der anderen Seite nutzt er aber selbst die Medien und davon zu profitieren. Auch finanziell. Ich habe letztens einen Bericht gesehen, wonach 20% der Engländer an der Armutsgrenze leben. Mein Mitleid hielt sich daher in Grenzen. Aber lieber sollen mit Steuergeldern Königsfamilie finanziert werden als Kriege.
  • Von: Enikö Helena Korfmacher

    Ich bin sehr beeindruckt und begeistert wie Prinz Harry sein Leben beschreibt. Ich habe tief in mir alles nacherleben können und konnte sein Inneres in mir fühlen Prinz Harry ich danke Dir von Herzen für Dein Buch, es ist, so wie ich es wahrnehme, ein großes Geschenk.
  • Von: Ute

    Gibt tiefe und überraschende Einblicke. Sehr gut geschrieben, toller Stil.
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