Sturm-Stina von Lena Anderson

Lena Anderson Sturm-Stina

Stina verbringt den Sommer bei ihrem Opa auf einer kleinen Insel. Als ein Sturm heraufzieht, schleicht sich Stina heimlich in die Nacht hinaus. Wie gut, dass Opa schon auf der Suche nach seiner Enkelin ist ...

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Christian Meyn-Schwarze

    Beim schnellen Betrachten bietet dieses Bilderbuch eine einfache Großvater-Enkelkind-Geschichte: Im Sommer darf Stina immer bei Opa auf der Insel wohnen. Die Tage sind einfach herrlich, morgens wird vor der kleinen grauen Hütte gefrühstückt, dann fährt die etwa 5-jährige Stina mit hinaus aufs Meer, wo der Großvater seine Fischernetze kontrolliert. Eines Abends wird vor einem Sturm gewarnt. Stina läuft alleine hinaus, der Opa sucht und findet sie, gemeinsam finden die beiden auch noch eine Schublade, in der Stina später alle ihre Fundsachen aufbaut. Ab dem zweiten Lesen und Betrachten kommt dann langsam dieses wohlige Gefühl von Lebensweisheit und Geborgenheit, das einem nur die erfahrenen Alten vermitteln können. Opa spricht ja nicht viel, doch als er die verfrorene Stina im Sturm findet, nimmt er sie ganz schnell mit, zieht ihr einen gelben Ostfriesen-Nerz an, setzt sich selbst die Sturmmütze auf und so gesichert können beide den Sturm draußen direkt am Meer genießen. „Opa Hansen hatte Recht! Man muss mindestens zu zweit sein, wenn ein Sturm kommt.“ Welch eine Lebensweisheit, nicht nur für die Menschen an der See. Ich habe selten eine so anrührende Großvater-Geschichte gelesen, die intensiv zur gemeinsamen Bewältigung von Lebensstürmen auffordert. Mit sehr schönen Bildern für große und kleine Betrachter. CMS