T-Veg von Katherina Manolessou, Smriti Prasadam-Halls

Katherina Manolessou, Smriti Prasadam-Halls T-Veg

T-Rex Theobald kann rennen, grollen, brüllen – so laut wie seine Freunde. Nur beim Essen fällt er immer auf, denn während die anderen genüsslich ein Steak malmen, ist Theobald ganz scharf auf Bananen, Quark und Karotten-Torte, Broccoli und Blattspinat. Irgendwann hat er es satt, immer aufgezogen zu werden, und macht sich auf die Suche nach anderen pflanzenfressenden Sauriern. Diese nehmen vor lauter Angst vor dem wilden T-Rex Reißaus, doch zu Hause wird Theobald schon sehr vermisst. Und schließlich beweist er allen, dass er auch ohne Fleisch ein echt starker Dinosaurier ist.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Juli

    Könnt Ihr Euch einen Tyrannosaurus Rex vorstellen, der kein Fleisch frisst, sondern diesem Avocados, Mangos und Co. vorzieht? Die Dinosaurier, mit denen der kleine Theobald zu tun hat, jedenfalls nicht: Seine Artgenossen lachen ihn aus und die Pflanzenfresser suchen schreiend das Weite, wenn er gemeinsam mit ihnen Beeren pflücken möchte. Dabei will Theobald doch nur eines: Obst und Gemüse essen und trotzdem mit den anderen Tyrannosauriern Spaß haben – und mit den pflanzenfressenden Dinos auch. Kann das denn so schwer sein? Ja. Es ist ja meistens schwer, wenn einer ein bisschen anders ist als die anderen. Bis Theobald von den übrigen Dinosauriern als derjenige akzeptiert wird, der er ist, muss ein wenig Zeit vergehen und Theobald das ein oder andere Abenteuer bestehen, doch am Ende wird natürlich alles gut und der vegetarische Tyrannosaurus kann im Kreis seiner alten und neuen Freunde eine große Obst-Party feiern. T-Veg – Der fürchterliche Früchtefresser ist nicht unbedingt ein Plädoyer für Vegetarismus, vielmehr fordert es seine kleinen Leser in lustiger Reimform dazu auf, über den Tellerrand zu blicken und andere Artgenossen so zu akzeptieren wie sie eben sind, egal, was sie essen oder was sie mögen. Treue Leser dieses Blogs werden wissen, dass ich für Bücher gegen Vorurteile immer zu haben bin und ich bin wirklich froh, dass ich davon so viele und so vielfältige Exemplare finde – es kann wirklich nie genug geben.