Die Perlenvilla von Rachel Rhys

Rachel Rhys Die Perlenvilla

Unter der strahlenden Mittelmeersonne lauern die dunkelsten Geheimnisse …

1948: Eve Forrester führt ein tristes Dasein als unglückliche Ehefrau in einem kleinen Vorort Londons. Doch das ändert sich schlagartig, als sie einen seltsamen Brief erhält. Ein wohlhabender Fremder hat ihr eine Villa an der Côte d’Azur vermacht. Sofort reist die junge Engländerin an die schillernde Französische Riviera, um mehr über ihr mysteriöses Erbe herauszufinden. Bald jedoch stellt sie fest, dass das wunderschöne alte Haus an der Mittelmeerküste – vor allem aber die Angehörigen des Verstorbenen – mehr Geheimnisse vor ihr verbergen, als ihr lieb sind …

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Anne Plhak

    Das Cover des Romans „Die Perlenvilla“ von Rachel Rhys wirkte auf den ersten Blick etwas kitschig auf mich, doch bereits beim Lesen der ersten Seiten zeigte sich, dass die Geschichte nicht nur eine flache Liebesgeschichte werden würde. Es geht um eine unerwartete Erbschaft, die das Leben von Eve im London der Nachkriegszeit gründlich durcheinanderbringt. Ihr wird der Anteil einer Villa an der Côte d’Azur vermacht. Doch der Erblasser ist ihr völlig unbekannt und Beziehungen nach Frankreich gibt es auch nicht. So macht Eve sich auf die Reise, um herauszufinden, was sich hinter diesem mysteriösen Erbe verbirgt. Rachel Rhys spielt mit Kontrasten, die stärker nicht sein könnten. Auf der einen Seite das graue Großbritannien, wo Eve ein liebloses und bescheidenes Leben fristet und auf der anderen Seite das sonnige, bunte und frivole Südfrankreich, wo es von Stars und Sternchen nur so wimmelt. Eindrücke aus einer Zeit, in der der Schrecken des Krieges noch allgegenwärtig ist und sich doch so vieles im Aufbruch befindet. Teilweise ist es bedrückend nachzuspüren, was die Personen durchgemacht haben und wie sie sich durch den Krieg veränderten, doch dann brechen sich Lebensfreude und Hoffnung immer wieder Bahn. Trotz dieser tragischen und dunklen Seiten empfehle ich die Lektüre für den anstehenden Sommerurlaub – insbesondere wenn es auch Sie an die sonnige französische Riviera verschlägt.
  • Von: Ankpropanke

    Die Geschichte ist mal etwas ganz anderes und die Wendungen die zum Ende des Buches rauskommen, sind wirklich gut und ich habe so nicht damit gerechnet. Allerdings wurde es im mittleren Bereich des Buches sehr zäh zum lesen und voran kommen. Ich hätte mir gewünscht, dass es zu diesem Zeitpunkt noch spannender geschrieben ist. Alles in allem mal etwas anderes und wer glaubt ein Liebesroman vorzufinden, der irrt sich gewaltig. Ich hätte wahrscheinlich einen anderen Titel gewählt, denn wenn ich nur diesen gelesen hätte, wäre ich im Buchladen garantiert vorbei gelaufen.
  • Von: Lisa

    Die Geschichte einer jungen Frau die sich, aufgrund eines ungewöhnlichen Erbes, aus den Fängen, Zwängen und Erwartungen der Gesellschaft, ihrer Mutter und auch ihrer unglücklichen Ehe zu befreien versucht und dabei mehr und mehr zu sich selbst findet. Die Reise an die französische Riviera erlaubt es Eve in ein Leben hinein zu schnuppern, von welchem sie nie zu träumen gewagt hat, in welchem sie sich jedoch zunehmend wohl und angekommen fühlt. Während ihrer Reise lernt sie die Landschaft, das dortige Leben und auch die Menschen zu lieben. Immer wieder wird sie mit ihrer Beziehung zu ihrer Mutter konfrontiert. Nach und nach kommen immer mehr Details ans Licht und es scheint als deckt man gemeinsam mit Eve das ganze Geheimnis auf. Es wird in dem Buch sehr gut die zeitgenössische Geschichte erläutert und es erlaubt den Leser sich in die damalige Zeit, zumindest in Zügen, hineinzuversetzen.
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