Kreuz und Fluch von Matthew Harffy

Matthew Harffy Kreuz und Fluch

Große Schlachten, klirrende Schwerter, mutige Krieger – der Kampf um England hat begonnen.

Im Britannien des Jahres 634 kämpfen die angelsächsischen Könige erbittert um die Herrschaft. Nach einem überwältigenden Sieg gegen die Waliser kehrt der Krieger Beobrand als Held in seine nordenglische Heimat zurück. Für seine Tapferkeit wird er von König Oswald von Northumbria mit Reichtum und Ländereien belohnt. Erschöpft zieht er sich mit seiner Braut Sunniva auf seinen neuen Landsitz zurück. Doch schon bald ist Beobrand von Feinden umzingelt und fürchtet, alles zu verlieren, was ihm lieb und teuer ist. Im Kampf gegen seine Widersacher übernimmt er schließlich das Amt des Lords und führt seine Männer in blutige Schlachten.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: gosureviews

    Im ersten Teil der Serie, "Schwert und Ehre", lernten wir Beobrand kennen, einen forschen jungen Mann, der von Gesetzlosen aufgezogen wurde und dem man das Überleben mit dem Schwert beibrachte. Es hat sich wenig geändert, außer dass Beobrand etwas älter ist und immer wieder an seinem Wert als Anführer zweifelt, obwohl sich sein Ruhm als Krieger immer weiter vergrößert. Er erregt die Aufmerksamkeit von Oswald, einem König, der König von ganz England werden will. Nachdem er sich Cadwallons entledigt hat, sieht sich Oswald nun einer größeren Bedrohung durch den aufsteigenden Stern Penda von Mercia gegenüber. Frieden ist im Moment das Gebot der Stunde, aber kann man Beobrand vertrauen, dass er sein berühmtes Temperament im Zaum hält, oder wird sein Wunsch nach Rache zu einem totalen Krieg führen? In dieser zweiten Geschichte verwebt Matthew Harffy seine Worte auf die gleiche Weise, wie Beobrand seinen treffsicheren Schwertarm führt - gefährlich und tödlich. Ich habe mich gefragt, ob der Autor das Niveau halten kann, und fand bald die Antwort - ein klares Ja! Die Action ist schonungslos, die Schlachtszenen authentisch und vor allem bekommen wir einen echten Eindruck vom Leben der einfachen Leute im finsteren Mittelalter. Der Autor scheut sich auch nicht davor, Beobrand und uns, den Lesern, mit den Wendungen der Handlung das Leben schwer zu machen. Es scheint einen Aufschwung an Büchern zu geben, die diese oder ähnliche Epochen behandeln, und nach den beiden bisherigen Büchern von Herrn Harffy wird er ganz vorne mit dabei sein.