Lady Hardcastle und das tödliche Autorennen von T E Kinsey

T E Kinsey Lady Hardcastle und das tödliche Autorennen

Mord auf der Zielgeraden – Bahn frei für Hobbydetektivin Lady Emily Hardcastle und ihre Zofe Flo Armstrong!

September 1909. Eine Woche mit eleganten Dinnern, rauschenden Partys und aufregenden Autorennen – für Lady Hardcastle und ihre Zofe Florence Armstrong klingt das nach der perfekten Zerstreuung. Und so folgen sie der Einladung Lord Riddlethorpes auf dessen Landsitz. Doch gleich während des ersten Rennens geschieht ein fürchterlicher Unfall, und einer der Fahrer stirbt. Die beiden Frauen ahnen, dass kein Fahrfehler dahintersteckt, sondern eine weitaus teuflischere Ursache … Eine genaue Untersuchung des Autos bestätigt den Verdacht: Der Rennwagen wurde sabotiert! Lady Hardcastle und Flo machen sich entschlossen ans Werk, den Übeltäter zu überführen …

Die englischen Wohlfühlkrimis:
Band 1: Lady Hardcastle und der Tote im Wald
Band 2: Lady Hardcastle und ein mörderischer Markttag
Band 3: Lady Hardcastle und das tödliche Autorennen

Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Leserstimmen Das sagen andere LeserInnen

  • Von: Literaturina

    Nachdem mich Band 2 (Rezension auf meinem Account) bereits überzeugen konnte, bekam ich zum Geburtstag Band 1, welchen ich direkt las, und freute mich, Band 3 nun ebenfalls anschließen zu können! Diese Cosy-Crime-Reihe vereint gleich mehrere Elemente meines Beuteschemas: ein historisches Setting Anfang des 20. Jahrhunderts in einem englischen Dorf und eine exzentrische Lady mit ihrer Zofe als Ermittlerinnen. Da dieser Band auf einem Landsitz abseits der aus Band 1 & 2 gewohnten Dorfgemeinschaft spielt und der jeweilige Kriminalfall am Ende eines Romans abgeschlossen wird, kann man diesen dritten Teil auch gut unabhängig von den anderen lesen. Allerdings entgehen einem dann die eingestreuten Anspielungen auf die Vorgeschichten. Aus Sicht von Lady Hardcastles Zofe Florence wird erzählt, wie die beiden Frauen der Einladung Lord Riddlethorpes auf dessen Landsitz folgen, um dessen Rennstrecke in gehobener Gesellschaft einzuweihen. Getrübt wird die ausgelassene Stimmung, als gleich beim ersten Rennen einer der Fahrer stirbt. Für alle, inklusive der Polizei, sieht es zunächst wie ein Unfall aus, doch Lady Hardcastle und Florence wittern einen Mord … Während der erste Todesfall auf sich warten ließ, folgte schnell der zweite und die Handlung nahm an Fahrt auf. An den eigenwilligen Humor hatte ich mich nach den ersten Bänden bereits gewöhnt und hatte wieder meinen Spaß mit den beiden Frauen und ihrem unkonventionellen Umgang miteinander. Von mir also eine erneute Leseempfehlung für alle Cosy-Crime-Fans für diesen Band und die Reihe im Allgemeinen! Ich fiebere bereits auf Band 4 hin, welcher im Oktober erscheinen wird. Übersetzt wurde diese Ausgabe aus dem Englischen von Bernd Stratthaus. Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar!
  • Von: aebbies.buechertruhe

    Im Jahre 1909 erlebt Gloucestershire eine Woche voller Dinner, Partys und Autorennen. Lady Hardcastle und ihre Zofe Florence folgen der Einladung Lord Riddlethorpes auf dessen Landsitz - klingt doch alles vielversprechend nach Zerstreuung. Doch direkt beim ersten Autorennen geschieht ein Unfall, ein Fahrer stirbt. Der Rennwagen wurde manipuliert. Ein Fall für Lady Hardcastle und Florence, die den Täter auf ihre ganz eigene Art überführen wollen! T E Kinsey schickt seine Heldinnen Lady Hardcastle und ihre Zofe Florence mit "Lady Hardcastle und das tödliche Autorennen" nun zum dritten Mal ins Rennen. Und auch diesmal hat mich die Geschichte voll überzeugt. Von Beginn an ist man mitten im Geschehen und wandelt durch die herrlich beschriebene Landschaft. Diesen Landsitz würde ich gern einmal selbst besuchen! Die Handlung überzeugt wieder durch Spannung, die durch mehrere Handlungsstränge und viele überraschende Wendungen überzeugt. Immer wieder hat man neue Verdächtige, bis man letztendlich niemandem mehr traut. Die unterschiedlichen Handlungsstränge sind sehr gut zu verfolgen, fließen zum Schluß gekonnt zu einem sinnvollen Ganzen zusammen und ergeben Sinn. Der Schreibstil ist so gewählt, daß er in das Jahr 1909 passt. Trotzdem wirkt der Text zugänglich, locker und leicht lesbar, so daß man nur so durch die Seiten fliegt. Wohltuend auf ihren Stand nichts gebend sind Lady Hardcastle und Florence. Sie sind trotz Standesunterschied Freunde auf Augenhöhe, geben nichts auf die Meinung anderer dazu und kommen damit nicht überall gut an. Doch sie wissen gut damit umzugehen, wirken dadurch einfach sympathisch und haben mein Herz erobert. Ich kann es schon jetzt kaum erwarten, bis es wieder auf Ermittlungstour mit den beiden wunderbaren Damen geht!
  • Von: Ulla Leuwer

    Meine Meinung: Ich bin ein Fan von Lady Hardcastle und ihrer Zofe Florence Armstrong. Die beiden haben für reichlich Lesevergnügen gesorgt und ich freute mich, dass ich alle drei Bücher in kurzen Abständen lesen konnte. Diesmal wollten die beiden verreisen. Ein befreundeter Lord hat sie auf seinen Landsitz eingeladen. Mit vielen anderen Gästen wollten sie dort eine angenehme Zeit verbringen und sogar an den Autorennen teilnehmen. Denn beide fuhren sehr gerne mit dem Auto, das sich seit neuestem im Besitz der Lady befand. Allerdings kam es leider nicht dazu, dass beide mit einem Auto über die Rennstrecke auf dem Landsitz des Lords rasen konnten. Es passierte leider ein tödlicher Unfall und die beiden Frauen wollten bei den Ermittlungen behilflich sein. Im Grunde ist das alles nicht besonders neues für einen viellesenden Krimifan. Eine Gruppe Leute trifft sich auf einem abgeschiedenen Landsitz und es passieren merkwürdige Dinge. Das große Rästelraten beginnt und ich mache mit. Obwohl ich schnell einen besonderen Verdacht hatte, aber viel geholfen hat es mir nicht. Ich fand es sehr interessant zu lesen, zumal es auch nebenbei eine Romanze gab und ich einiges über die gesellschaftlichen Standesunterschiede erfahren konnte. Aber für das größte Lesevergnügen sorgten wieder die Lady und ihre Zofe, ich konnte mich über ihre Dialoge köstlich amüsieren, auch über kleine andere Bemerkungen, wie zum Beispiel zum Bruder der Lady. Natürlich gab es auch in dieser Gruppe Personen, die dafür sorgten, dass sie einem nicht zu sympathisch wurden. Ich war mir wirklich nicht sicher, was ich davon halten sollte und über einige Wendungen sehr überrascht. So hat der Autor bis zum Ende für Spannung gesorgt und mir einen Täter präsentiert, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Fazit: Eine weitere gelungene Folge mit den beiden herzerfrischenden Frauen. Im englischen gibt es bereits bedeutend mehr Folgen und ich würde mich freuen, wenn noch weitere übersetzt werden. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung für jedes Buch.
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